Der Druckbuchstabe

Johannes Gutenberg gilt als Erfinder der Buchdruckkunst. Sein Verfahren, bleierne Druckbuchstaben zu verwenden, wurde über 500 Jahre benutzt. Erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ersetzte Fotosatz und digitale Technik das Gutenberg´sche Verfahren.

Die Publikation ist nach einem bestimmten Schema aufgebaut. Auf den Seiten mit den geraden Ziffern gibt es einen Holzschnitt zu sehen. Auf den gegenüberliegenden Seiten mit den ungeraden Ziffern wird in Versform der dazugehörige Beruf beschrieben. Die Texte sind in Altenburger Gotik geschrieben, für den modernen Leser also gewöhnungsbedürftig.

Die Berufskundler in der Arbeitsverwaltung mögen die Hände ob dieser Vorgehensweise zusammenschlagen. Zu unwissenschaftlich und ungenau wäre für sie die Vorgehensweise. Der interessierte Leser wird aber eine angenehm gestaltete Beschreibung vorfinden, die ihm einen historischen Beruf näherbringt.


Genre: Kulturgeschichte
Illustrated by Selbstverlag
This entry was posted in . Bookmark the permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.